GITARRENLEGENDE HANK MARVIN WURDE 80

GITARRENLEGENDE HANK MARVIN WURDE 80

Hank Marvin, langjähriges Mitglied der Shadows, wird am 28. Oktober 80 Jahre alt. Er stieß 1958 zu den Drifters, die wenig später die Shadows wurden und Cliff Richard begleiteten. Marvin spielte bei den Shadows die Lead-Gitarre, Keyboards und steuerte Gesangsparts bei. 1968 lösten sich die Shadows zum ersten Mal auf, was Marvin zur Produktion seiner ersten Solo-LP nutzte. 1969 war er bei der Wiedervereinigung der Shadows dabei, um die Band ein Jahr später schon wieder zu verlassen. In den Siebzigern kam seine Solo-Karriere kräftig in Gang. In Künstlerkreisen verehrt, war Hank Marvin ein gefragter Partner als Gitarrist oder Komponist. Zu Leuten, die von seinem Spiel oder seinem Songwriter-Talent profitierten, gehörten Roger Daltrey, Jean-Michel Jarre, Olivia Newton-John, Brian May von Queen oder Mark Knopfler von Dire Straits. Neben den beiden Letztgenannten, bezeichnen zahlreiche weitere Gitarristen aus Großbritannien Hank Marvin als ihren direkten Einfluss: unter anderem Eric Clapton, Jimmy Page, George Harrison oder Jeff Beck.
1973 kehrte er zu den Shadows zurück, blieb bis 1990. Auch später war er von Zeit zu Zeit für ein paar Jahre Bestandteil der Gruppe.

Hank Marvin, longtime member of the Shadows, turns 80 on October 28. He joined the Drifters in 1958, which became the Shadows a short time later, accompanying Cliff Richard. Marvin played lead guitar, keyboards and contributed vocal parts. In 1968, the Shadows disbanded for the first time, which Marvin used to produce his first solo LP. In 1969 he was present at the reunion of the Shadows, only to leave the band a year later. In the seventies, his solo career took off strongly. Revered in artist circles, Hank Marvin was in demand as a guitarist or composer. Among people who benefited from his playing or songwriting talent were Roger Daltrey, Jean-Michel Jarre, Olivia Newton-John, Brian May of Queen or Mark Knopfler of Dire Straits. In addition to the latter two, numerous other guitarists from Great Britain refer to Hank Marvin as their direct influence: among others, Eric Clapton, Jimmy Page, George Harrison or Jeff Beck.
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