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Roger Daltrey

Flinke Fäuste, große Klappe und Tommy im Spiegel

Im November 1965 hätte alles schon vorbei sein können: Roger Daltrey, Sänger der damals vermutlich gefährlichsten Band der British Invasion, wurde gefeuert. Dabei war die Single "My Generation" gerade erst erschienen, mit der The Who in ihrer Heimat erstmals an der Top-Position kratzten. Im Rabaukenlager hatte man mit dem Frontmann allerdings den Hauptschuldigen für eine miese Stimmung ausgemacht. Also weg mit ihm. Eine Woche lang schmiedeten Pete Townshend (g), Keith Moon (dr) und John Entwistle (bg) Pläne, wo man unterkommen oder wie es mit The Who weitergehen könnte. Daltrey hingegen verkroch sich. Außerdem – mit dem ihm anhaftenden schlechten Ruf käme er sowieso nirgends unter. Er zog seinen Kopf zwischen die Schultern, legte einen Dackelblick auf und kroch zu Kreuze.

Tony Carey

18 auf einen Streich!

Seine ersten unerfreulichen Erfahrungen machte der amerikanische Sänger/Keyboarder Tony Carey, als er mit seiner ersten Profiband Blessings von ABC Dunhill unter Vertrag genommen und ins Studio geschickt wurde. Mit dem Starproduzenten Gary Katz (Steely Dan) tüftelte die Gruppe eineinhalb Jahre – ohne Ergebnis. Später spielte der heute 65-Jährige bei Rainbow, arbeitete mit Peter Maffay, veröffentlichte unter eigenem Namen (Hit: “Room With A View“) und als Planet P Project. Aktuell ist er mit Leslie Mandokis Solu Mates aktiv – und hat jüngst an einem Tag 18 Soloscheiben auf allen digitalen Kanälen (wieder-)veröffentlicht. Und das nur kurz nach dem Erscheinen seiner jüngsten CD LUCKY US (Review GT 3/2019). Grund genug, bei dem seit langem in Deutschland lebenden Kalifornier nachzufragen.

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